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  1. Marion Flowerhorn UFA auf Der Flowerhorn-Fisch am

Mollys

Mollys sind interessante und beliebte Fische aus derPoeciliidae-Familie. Es sind Süßwasser-Lebendgebärende; das bedeutet, dass sie lebende Junge gebären, ähnlich wie Guppys, Spiegelkärpflinge und Schwertträger. Es gibt mehrere Arten von Mollys, einige sind sehr gut geeignet für die Aquarienhaltung. Die Farben und Flossenvariationen sind der Grund ihrer Beliebtheit bei den Aquarianern. Sie sind lieb und einfach zu züchten, das macht sie zu ausgezeichneten Haustieren für beginnende Aquarianer.

Alle Mollys gehören zu der Gattung Poecilia. Das liegt an ihren Farben. Jede der Molly-Arten hat einen Namen, der den Unterschied zu den anderen Mollys deutlich macht. Einige von denen sind: Poecilia sphenops, was soviel heißt wie „Keil-ähnliche Erscheinung“, Poecilia velifera verweist auf seine „Segelähnlichen Rückenflossen“ und Poecilia latipinna beschreibt die „breite Rückenflosse“ des Mollys.

Mollys sind Fische, die in leicht salzigem oder Süßwasser leben, sie sind heimisch in salzigen, leicht salzigen und Süßwasser-Gewässern entlang der Küste von Nord-Mexiko, Guatemala und Honduras. Populationen von verschiedenen Arten von Mollys wurden nach Neuseeland, dem Westen der Vereinigten Staaten und Hawaii transportiert, um da die Mückenpopulation in Schach zu halten. Das war wegen der Anpassungsfähigkeit der Mollys an verschiedene Wasserbedingungen möglich.

Mollys sind bei Aquarianern sehr bekannt, da sie zu den Sorten von Fischen gehören, die man sehr einfach versorgen kann. Sie sind nicht sehr wählerisch was das Wasser, Futtersorten oder Zuchtgewohnheiten angeht. Beginnende Aquarianer fangen oft mit der Mollyzucht an, um das Hobby der Aquaristik kennen zu lernen. Mollys sind schöne, bunte Fische, die preiswert und friedlich sind. Sie kommen mit den meisten anderen friedlichen Fischen gut zurecht. Obwohl es nicht so ungewöhnlich ist, liegt die optimale Wassertemperatur zwischen 68-82º F mit einem neutralen oder leicht alkalischen pH-Wert. Mollys sind leicht hyperaktiv. Deswegen sollte man sie am besten in einem Aquarium von mindestens 30 Gallonen halten, damit sie genügend Platz zum schwimmen haben. Sie leben am liebsten in Gruppen von mindestens 7 Artgenossen. Sie sollten für genügend Pflanzen sorgen, damit die Jungtiere sich verstecken können, bis sie groß genug sind, um nicht mehr als Futter betrachtet zu werden. Mollys haben eine nach oben gerichtete Mundöffnung. Das deutet daraufhin, dass sie ihr Futter an der Wasseroberfläche suchen. Sie fressen sämtliches zubereitetes Futter, das klein genug ist um in ihr Maul zu passen. Allerdings sollte man sie ab und zu der Gesundheit zuliebe mit Gemüse füttern.

Geschlechtsbestimmung

Geschlechtsbestimmung ist bei allen Poecilia sehr einfach. Die Männchen haben eine modifizierte Afterflosse, auch bekannt als Gonopodium, mit denen die Weibchen während der Paarung befruchtet werden. Die Männchen haben kunstvolle Farben und Flossenformen, mit denen sie entweder die potentiellen Geschlechtspartner beeindrucken oder andere Männchen einschüchtern können.

Zucht

Das Männchen braucht sich nur einmal mit dem Weibchen zu paaren, damit das Weibchen mehrere Male schwanger werden kann. Die meisten lebendgebärenden Weibchen sind in der Lage Spermien im Körper zu lagern, bis sie bereit ist wieder schwanger zu werden. Dies kann mehrere Male im Laufe ihres Lebens passieren. Man sieht an dem Schwangerschaftsfleck oder an einem dunklen Fleck auf dem molligen Bauch neben dem After, dass sie schwanger ist. Ein Weibchen kann ca. 60 Jungtiere pro Brut erzeugen und innerhalb weniger Wochen wieder schwanger werden. Am besten trennen Sie das schwangere Weibchen vom Männchen, damit das Männchen die Jungtiere nicht fressen kann.

Versorgung der Jungtiere

Mollys sind keine guten Eltern. Sobald die Brut auf der Welt ist, nimmt die Mutter ihr gewohntes Leben wieder auf, als wenn nichts Besonderes passiert wäre. Sie brauchen ein dicht bepflanztes Geburtsaquarium, wenn Sie möchten, dass die Jungtiere gesund bleiben. Nach der Geburt sind sie schon in der Lage, sich alleine durchzuschlagen, aber leider sind sie noch nicht groß genug um sich zu verteidigen. Sie brauchen einen Platz, wo sie Zuflucht suchen und sich sicher fühlen können, und da kommen die Pflanzen ins Spiel. Füttern Sie die Jungtiere mit qualitativ hochwertiger Nahrung aus frisch geschlüpften Salinenkrebsen und Mikrowürmern. Versuchen Sie auch sie mit Gemüse zu füttern, damit sie eine ausgewogene Ernährung bekommen. Weil sie so klein sind, sollten sie 3-4 kleinere Portionen am Tag essen. Wechseln Sie jeden zweiten Tag einen Teil des Wassers aus, damit es frisch und sauber bleibt.

Selektive Zucht

Spezielle Farben und aufwändigen Flossen sind Eigenschaften, die die Mollys nicht haben würden, wenn man sie nicht selektiv züchten würde. Die schönsten Exemplare werden zur Zucht benutzt, damit die schönen Eigenschaften, die bei den Aquarianern sehr beliebt sind, weiterentwickelt bzw. erhalten bleiben. Viele verschiedene Phänotypen werden kombiniert, um Segelflossen- und Leierschwänze, schwarze, albino und marmorierte Farben und ballonähnliche Körper zu entwickeln. Selektive Zucht funktioniert, indem man ein jungfräuliches Weibchen mit einigen Männchen mit außergewöhnlichen Eigenschaften zusammensetzt. Um unerwünschte Mutationen und Deformationen zu verhindern achten Züchter darauf, dass sie keine verwandten Tiere miteinander paaren.

Verschiedene Poecilia-Arten:

Bilder

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