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  1. Marion Flowerhorn UFA auf Der Flowerhorn-Fisch am

Fütterung Ihrer Aquariumfische

Fische, mögen genau wie andere Tiere, eine ausgewogene Ernährung, welche aus Proteine, Fette, Vitamine, Mineralien und Kohlenhydrate besteht. Die meisten Aquariumfische werden mit Industriefutter, wie Granulat und Flocken, gefüttert. Aber Sie sollten auch natürliches Futter füttern.

Eine unausgewogene Ernährung kann gesundheitliche Probleme im Aquarium verursachen. Aber eine sorgfältig angepasste Nahrung, kann eine wesentliche Rolle bei der Resistenz gegen Infektionen und Krankheiten spielen. Die allgemeine Regel ist, häufig kleine Mengen zu füttern. Normalerweise bedeutet das eine Menge, welche innerhalb zwei oder drei Minuten gefressen werden kann, und das zwei oder drei Mal am Tag. Nach einigen Wochen sollten Sie einen Tag aussetzen, und nichts füttern. Es ist immer besser, die Fische ein wenig hungrig zu lassen, weil ein Teil des Futters, welches man den Fischen gibt, durchquert den Verdauungstrakt unverbraucht, wodurch die Ausscheidungen zu einer Trübung des Wassers führen.

Der größte Teil der natürlichen Nahrung ist in der Regel Wasser. Der trockene Teil besteht aus Komponenten ausgewogener Ernährung. Die Hersteller von Fischfutter produzieren trockenes Futter, in denen die harten Anteile wie die natürliche Nahrung sind. Der Hersteller rechnet damit, das der Fisch nur ein Teil der Joules frisst. Dies bedeutet, dass sie selbst ihre Ernährung bestimmen. Die meisten Fische haben die selben Bedürfnisse, deswegen ist es in den meisten Fällen in Ordnung.

Proteine:

Alle tierischen Nahrungsmittel bestehen zu einem großen Teil aus Proteinen, da zum normalen Wachstums einen konstanter Anteil benötigt wird. Wie Sie es sich denken können, brauchen junge Fische mehr Proteine als ältere Fische.

Kohlenhydrate:

Zu viele Kohlenhydrate in der Nahrung können zu einem Stau in der Leber führen und die normale Funktion blockieren. Kohlenhydrate sollten keinen größeren Anteil als 15% im Fischfutter haben. Mehr als ein Viertel kann schädlich sein. Aber die Wahrheit ist, dass Pflanzenfresser Kohlenhydrate in der Regel besser verarbeiten können als Fleischfresser.

Fett:

Der Fischkörper besteht aus mehr ungesättigten Fett als beim Säugetier. Die Omega drei Fettkette, die nach Ansicht der Wissenschaftler wichtig für die Prävention von Herz-Defekte beim Menschen zu sein scheint, ist auch für Fische wichtig. Sie bekommen die meisten Fette aus Plankton und das Fett aus diesen Quellen ist in der Regel ungesättigt. Der Anteil von Fett in Fischfutter sollte etwa 10% betragen. Wenn es mehr Fettsäuren in der Nahrung gibt, kann das zu Problemen führen.

Vitamine:

Es gibt eigentlich mehr Vitamine als notwendig in dem industriell produzierten Futter. Es ersetzt einen Teil der Verluste, welche dadurch entstehen, wenn das Futter ins Wasser geschüttet wird. Die Nahrung ist die einzige Vitaminquelle für Fische, weil es keine Beweise dafür gibt, dass Vitaminzusätze im Wasser wirklich eine Wirkung zeigen. Umgekehrt können sie den Wachstum unerwünschten Bakerien im Wasser verursachen. Die besten Vitamine für Fische sind die Vitamine A und E, welche das Immunsystem unterstützen, und Vitamin C, dass sehr wichtig für die Stressbewältigung ist.

Mineralstoffe:

Mineralstoffe wurden dem Fischfutter hinzugefügt. Zu einem gewissen Maß können sie aus dem Wasser aufgenommen werden, selbst in Becken mit weichem Wasser sind sie in kleinerer Konzentration vorhanden. Einer der weniger offensichtlichen Vorteile des häufigen Wasserwechsels ist, dass der Mineralstoffe erneuert wird.

Farbstoffe:

Pigmente oder Farbstoffe gibt es in einigen natürlichen Lebensmitteln, aber im hergestellten Futter wurden sie auch hinzugefügt. Sie sind nicht nahrhaft, aber sie sind für die Entwicklung der Hautfarbe wichtig. Farbstoffe sind in Fischeiern, wobei dessen Anwesenheit einen Einfluss auf das Schlüpfen hat.

Fische werden nach ihrer Anatomie und Gewohnheiten in 3 Typen eingeteilt:

1) Fische die ihre Nahrung an der Oberfläche sammeln haben ihr Maul nach oben gewölbt, um Insekten und andere schwimmende Beute an der Oberfläche zu fangen;

2) Fische die im Wasser fressen, wie Segelflosser, welche das Futter sammeln nachdem es im Wasser gefallen ist, oder die Meeresalgen fressen, oder anderes Futter das im Wasser schwimmt;

3) Fische die ihr Futter auf dem Boden des Aquariums sammeln haben ein nach unten gewölbtes Maul, damit sie solches Futter fressen können.

Fische können in viele Gruppen entsprechend ihrer Nahrung, so wie Fleischfresser, Pflanzenfresser, Allesfresser und Aasfresser eingeteilt werden. Aber diese Aufteilung verändert nicht die abweichenden Essgewohnheiten der Fische. Im ViktoriaSee gibt es mehr als 200 Arten des Buntbarsches. Die Essgewohnheiten dieser Buntbarsche sind sehr unterschiedlich; angefangen beim Algen von Felsen fressen, bis hin zum fressen von Schnecken und andere Fische. Es sind Fische wie der Apolemichthys bermudensis, welcher im Grunde genommen im Winter und Frühling ein Pflanzenfresser ist, aber im Sommer und Herbst, wenn es genügend lebend Futter gibt, ist er ein Fleischfresser. Der Name Aasfresser wird falsch gebraucht. Für gewöhnlich schließt es Fische ein, welche ihre Nahrung auf dem Boden einsammeln. Aber egal in welcher Schicht des Wassers die Fische ihr Futter sammeln, Sie werden ein toter Fisch am Boden mindestens mal anknabbern. Mann sollte sie aber nicht als Wasser-Staubsauger betrachten. Diese Fische sind einfach Allesfresser. Sie wählen nicht aus, was sie fressen.

Ein Aquarianer sollte darauf achten, ob der Fisch in die Umgebung seines Aquariums passt. Viele Buntbarsche werden ein Aquarium voller Pflanzen als Salatbar sehen. Sie sollten keine aggressiven Fische zusammen mit kleinen Fischen in ein Aquarium halten, oder Fische welche als Futter für andere Fische gelten, weil die anderen Fische dann bald als Futter für die aggressiven Fische enden werden.

Industriell hergestelltes Futter:

Industriell hergestelltes Futter gibt es in Form von Granulat, Pillen, Flocken und Körner. Sie können sich im Wasser anders verhalten, deswegen können sie für Fische in den verschiedenen Teilen des Aquariums nützlich sein. Flocken sind für alle geeignet, da sie zunächst auf der Oberfläche schwimmen, aber wenn sie Wasser aufgenommen haben, sinken sie langsam zu Boden.

Natürliches Futter:

Es gibt viele Varianten von natürlichem Futter. Es umfasst Pflanzen, Protozoen, Kiefermäuler, Hohltiere, Fliegen, ect. Fische lieben es lebend Futter in einem Aquarium zu jagen. In der Natur findet man viele von ihnen, aber denken Sie daran, wenn Sie den Fischen lebend Futter geben, sollten Sie immer sicher sein, dass das Futter gesund ist, damit sich keine Krankheiten ins Aquarium verbreiten. Suchen Sie in das Futter nach Dingen, die nicht ins Futter gehören, denn Libellenlarven, Blutegel oder Ähnliches können Ihren Fischen schaden. Nach der Fütterung mit natürlichem Futter sollten Sie nicht gefressenes Futter unverzüglich entfernen, weil tote Tieren anfangen zu verrotten und das Wasser trüben.

Hausgemachtes Futter:

Hausgemachtes Futter ist sehr gut geeignet für Fische wie Buntbarsche und Diskusfische benötigen Sie Rinderherzen (es macht 4/5 der Mahlzeit aus). Das Herz muss so frisch wie möglich sein. Befreien Sie es vom ganzen Fett, schneiden sie es in Würfel, mischen Sie es mit Kornkeime, Gemüse (wie Spinat) und Flockenfutter. Die Menge der Mischung sollte auf das Alter der Fische abgestimmt sein. Dann fügen Sie die Vitamine A, C , E, und B hinzu. Packen Sie den Mix in Gefrierbeutel und schneiden es mit einem gezahnten Messer. Diese Futter ist sicher, im Gegensatz zu lebend Futter, welches Krankheiten ins Aquarium bringen kann.

Quelle: Peter W. Scott - Aquarium

Video

Sie können ruhig unser Video hier herunterladen (ungefähr 38 MB, 640x480px). Ein anderes Video zeigt wie Fische Zuckmückenlarven fressen (ungefähr 110 MB).

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